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Diagnostika und Praxisbedarf

Bewährte Produkte für Diagnostik und Praxisbedarf.

         
 
         
 
         
         
         
 
 
         
   
         

 

Mydriatricum Dispersa

Augentropfen zur augenärztlichen Diagnostik.

Mydriatricum Dispersa Augentropfen enthalten Tropicamid 5mg/ml, das eine dem Atropin verwandte Struktur aufweist. Durch Parasympathikusaktivierung wird Mydriasis und Zykloplegie bewirkt. Als Anticholinergicum blockiert es bei lokaler Anwendung am Auge die Wirkung von Acetylcholin am M. sphincter pupillae (Mydriase) und am
M. ciliaris (Zykloplegie).

Mydriatricum Dispersa wird eingesetzt zur diagnostischen Mydriasis und Zykloplegie (Fundusuntersuchungen, Skiaskopie) und zur präoperativen Pupillenerweiterung, z. B. vor Kataraktoperationen.

Zur einfachen Mydriasis werden 1-2 Tropfen in das zu untersuchende Auge eingetropft, zur Zykloplegie bei Skiaskopie 4-6 Tropfen im Abstand von 5 Minuten.

Da die zykloplegische Wirkung oft nicht vollständig erreicht wird, kann die mydriatische Wirkung gegebenenfalls durch die Gabe eines Sympathomimetikums verstärkt werden.

Weitere Angaben zur Anwendung, den Anwendungsbeschränkungen und den unerwünschten Wirkungen entnehmen Sie bitte der Fachinformation.

 

 

    Mydriatricum Dispersa

 

Augentropfen mit Tropicamidum 5 mg/ml.

Mydriatricum Dispersa
10 ml
SFR 13,45

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Fluoresceine Oxybuprocaine SDU Faure

Diagnostikum mit Lokalanaesthetikum zur Augeninnendruckmessung mit Goldmann-Tonometer und diagnostischer Anfärbung des Korneaepithels.

Fluorescein ist ein Farbstoff zur diagnostischen Anwendung, der selbst keine pharmakologischen Aktivitäten besitzt. Bei Lichteinstrahlung leuchtet Fluorescin hellgrün auf (Fluoreszenz) .

Fluorescein färbt den normalen Tränenfilm gelb bis orange an, intaktes Korneaepithel wird nicht penetriert und bleibt unangefärbt. Defektes Epithel, verursacht durch Traumata, Infektionen etc., ermöglicht eine rasche Penetration und lässt die angrenzenden Gewebe aufleuchten.
Bei der Goldmann-Tonometrie wird die Sichtbarkeit der Applanations-Zone gegenüber dem Tränenfilm-Meniskus erhöht.

Oxybuprocain ist ein kurzwirksames Oberflächenanaesthetikum mit rasch einsetzender Wirkung, die 10 bis 20 Minuten andauert. Es blockiert die Reizleitung der sensiblen Nerven reversibel und macht dadurch das behandelte Gewebe vorübergehend schmerzfrei. Es erhöht die Permeabilität des Hornhautepithels.

Üblicherweise wird ein Tropfen vor der Untersuchung in das Auge gegeben.

Weitere Angaben zur Anwendung, den Anwendungsbeschränkungen und den unerwünschten Wirkungen entnehmen Sie bitte der Fachinformation.

 

 

    Fluoresceine Oxybuprocaine SDU Faure

 

1 ml enthält 0,5 mg Fluoresceinum natricum und 0,4 mg Oxybuprocainum hydrochloricum.

Fluoresceine
Oxybuprocaine
SDU Faure
20x
0,4 ml
SFR 31,40

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Scopolamine 0,25 % Dispersa

Augentropfen zur augenärztlichen Diagnostik.

Scopolamine 0,25 % Dispersa Augentropfen enthalten Scopolaminhydrobromid.
Scoploamin gehört wie Atropin zu den Parasympatholytika und kommt mit ihm zusammen in zahlreichen Nachtschattengewächsen natürlich vor.

Scopolamin blockiert die Reaktion des Schließmuskels der Iris, sowie des akkomodativen Ziliarmuskels auf cholinerge Stimuli. Durch diese Parasympathikuslähmung entstehen Mydriasis und Zykloplegie. Die Blockade kann durch Parasympathomimetika wie Pilocarpin, Physostigmin o.ä. überwunden werden. Die Wirkung tritt in der Regel schneller ein als bei Atropin und klingt auch schneller ab.

Scopolamin wird oft eingesetzt, wenn eine Überempfindlichkeit gegenüber Atropin besteht.

Die Anwendungsgebiete von Scopolamine 0,25 % Dispersa Augentropfen umfassen die Ruhigstellung von Iris und Ziliarkörper bei Erkrankungen der Uvea, die Verhütung und Sprengung hinterer Synechien bei akuter u. chronischer Iritis und Iridozyklitis sowie die Ruhigstellung bei Hornhautprozessen mit iritischer Reizung. Prä- und postoperativ wird Scopolamine 0,25 % Dispersa bei Katarakt- und Glaukomoperationen verwendet.

Je nach angestrebter Wirkung und Intensität der Reaktion am Patienten wird 1-3 mal täglich ein Tropfen eingetropft. Für die Vorbereitung zur Skiaskopie sollte der Applikationsbeginn spätestens 2 Tage vor der Untersuchung liegen.

Auf das Tragen von Kontaktlinsen muss während der Behandlung verzichtet werden.

Weitere Angaben zur Anwendung, den Anwendungsbeschränkungen und den unerwünschten Wirkungen entnehmen Sie bitte der Patienteninformation.
Medizinisches Fachpersonal erhält weitere Informationen in der Fachinformation.



    Scopolamine 0,25 % Dispersa

 

Augentropfen mit 2,5 mg Scopolamini hydrobromidum/ml.

Scopolamine 0,25 % Dispersa
10 ml
SFR 16,70

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Methocel® 2%

Medizinprodukt zur augenärztlichen Diagnostik.

Lösung zur Untersuchung des Auges mit diagnostischen Kontaktschalen. Hergestellt unter aseptischen Bedingungen (Autoklavierung und Abfüllung in keimfreier Zone).

Methocel 2% ist eine hochvisköse, farblose, transparente und isotonische Lösung von Hydroxypropylmethylcellulose. Durch eine sehr reine Qualität der Hydroxypropylmethylcellulose wird eine präzis einstellbare Viskosität erreicht.

Als Kontaktflüssigkeit für die Fundusuntersuchung (Gonioskopie und Fundoskopie) oder zur Behandlung des Fundus vom Auge (z.B. Argon-Laser-Trabekuloplastik) mit dem Kontaktglas der Spaltlampe.

Nach einer gründlichen Reinigung und Desinfektion 1-2 Tropfen in den konkaven Teil des Kontaktglases eintropfen.

Bei der Entfernung des Kontaktglases, dieses abkippen, um einem möglichen Ansaugen vorzubeugen. Anschliessend an die Untersuchung sollte das Epithel auf Unversehrtheit geprüft werden.

Diagnostische Kontaktgläser sollten nur durch eine geübte Fachperson verwendet werden.

Weitere Angaben zur Anwendung, den Anwendungsbeschränkungen und den unerwünschten Wirkungen entnehmen Sie bitte der Fachinformation.

 

    Methocel® 2%

 

1 g Lösung enthält 20 mg Hypromellose.
Kontaktflüssigkeit für Untersuchungen am Auge, wie Gonioskopie oder Funduskopie, konserviert mit Benzalkoniumchlorid.

Methocel® 2%
3 x
10 g
 SFR 15,45

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Novesin® 0,4%

Augentropfen zur augenärztlichen Diagnostik.

Oxybuprocain ist ein kurzwirksames (10-20 Min.) Oberflächenanästhetikum mit rasch einsetzender Wirkung. Es blockiert die Reizleitung der sensiblen Nerven reversibel und macht dadurch das behandelte Gewebe vorübergehend schmerzfrei. Es erhöht die Permeabilität des Hornhautepithels.
Es hat in vitro eine antimikrobielle Aktivität.

Hornhaut- und Bindehaut-Oberflächenanästhesie
Entfernung oberflächlicher Fremdkörper: 3×1 Tropfen in 5 Min.
Tonometrie, Gonioskopie und andere: 1-2 Tropfen.

Kinder:
Es liegen keine Daten über die Anwendung von Novesin bei Kindern vor. Bei Kindern <2 Jahren soll Novesin nicht appliziert werden.

Weitere Angaben zur Anwendung, den Anwendungsbeschränkungen und den unerwünschten Wirkungen entnehmen Sie bitte der Fachinformation.


    Novesin® 0,4% Augentropfen

 

1 ml Lösung enthält 4 mg Oxybuprocain-HCl, konserviert mit Chlorihexidindiacetat.

Novesin® 0,4%
10 ml
  SFR 16,25

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NaCl 5% Dispersa

Hypertonische Kochsalzlösung, die zu einer Hypertonie des Tränenfilms führt. Dadurch wird der Hornhaut nach dem osmotischen Prinzip interstitielle Flüssigkeit entzogen, was zu einer Aufhellung der Hornhaut und zu einer Visusverbesserung führt.
Durch die Dehydrierung des Hornhautepithels wird ein Hornhautödem zurückgebildet. Die entzogene interstitielle Flüssigkeit benetzt Hornhaut und Bindehaut und ergänzt dadurch den Tränenfilm.

NaCl 5% Dispersa Augentropfen werden eingesetzt zur Behandlung verschiedener Formen des Hornhautödems als Adjuvans der Basistherapie bei

  • postoperativen Zuständen, z. B. nach Kataraktoperation, Hornhauttransplantation
  • posttraumatischen Zuständen, z. B. Fremdkörperverletzungen, UV-Schäden des Hornhautepithels und
  • Entzündungen verschiedener Genese (Keratitis), z. B. degenerativen Hornhautaffektionen (z. B. Fuchs’scher Dystrophie, Keratokonus, bullöse Keratopathie, als Adjuvans bei der Keratitis filiformis).

3-5 mal täglich wird jeweils 1 Tropfen in den Bindehautsack eingeträufelt.

Bei Hornhauterkrankungen sollte grundsätzlich auf das Tragen von Kontaktlinsen verzichtet werden. Insbesondere mit hydrophilen Linsen sollten NaCl 5% Dispersa Augentropfen nicht in Kontakt kommen.

Weitere Angaben zur Anwendung, den Anwendungsbeschränkungen und den unerwünschten Wirkungen entnehmen Sie bitte der Patienteninformation.
Medizinisches Fachpersonal erhält weitere Informationen in der Fachinformation.


    NaCl 5% Dispersa

 

1 ml enthält: 50 mg Natrii chloridum, 0,1 mg Benzalkonii chloridum als Konservans und Hilfsstoffe.

NaCl 5%
Dispersa
10 ml
 SFR 16,75

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